Geschichte
Ref. Kirche, Orgel 1951 Dällikon ZH __________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1951 Orgelbauer: Rudolf Ziegler-Heberlein, Uetikon am See Manuale: 2 + Pedal Register: 12 Manual I, C - g''', Hauptwerk Principal 8 ' Gemshorn 8 ' Octave 4 ' Spitzflöte 2 ' Mixtur III 1 1/3 ' Manual II, C - g''', Positiv Gedackt 8 ' Rohrflöte 4 ' Sesquialter II 2 2/3 ' Principal 2 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Rohrgedackt 8 ' Nachthorn 4 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - Wechseltritte für Mixtur (HW) und Nachthorn (P) Stand: 2007 (vor Abbau)
Infos: Jörg Nass, Rheine (D): Inventarblatt der Evang.-Luth. Kirche in Juodkrante, Litauen (pdf-Datei) Bild am neuen Standort: Elke Brüser, Wikimedia, CC BY-SA 4.0
1880 Als erste Orgel wird in der Kirche eine gebrauchte >Toggenburger Hausorgel aufgestellt. 1951 Im Rahmen einer Kirchenrenovation baut Rudolf Ziegler-Heberlein, Uetikon am See, eine Orgel auf der Westempore mit 12 Registern auf 2 Manualen und Pedal. 2008 Die Orgel wird der Evang.-Lutherischen Kirche in Juodkrante (Schwarzort) in Litauen geschenkt und durch die Orgelbauer Erwin Erni, Stans, und Jörg Nass, Rheine (D), abgebaut. Anschliessend wird das Instrument nach Litauen transportiert, wo es Jörg Nass revidiert und wieder aufbaut. 2008 Bau einer >neuen Orgel durch Orgelbau Mathis AG, Näfels, mit 15 Registern auf 2 Manualen und Pedal.
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Orgelprofil Ref. Kirche, Orgel 1951 Dällikon ZH
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Toggenburger Hausorgel 1768, seit 1880 in der Ref. Kirche, 1951 entfernt, 1994 zurückgekauft.
Dällikon ZH, Orgel 1951, am neuen Standort in Juodkrante (Litauen)