Ehemalige Wallfahrtskirche Schongau/Oberschongau LU ______________________________ Typ : Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1964 Einweihung: April 1964 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 1 Register: 6 Manual I, C - g’’’ Gedackt 8 ’ Principal 4 ’ Rohrflöte 4 ’ Octävlein 2 ’ Larigot 1 1/3 ’ Scharf III - IV 1 ' Alle Register in Bass und Diskant geteilt (h°/c') Stand: 2015
Historische Informationen: Orgeldokumentationszentrum der Hochschule Luzern Farbbilder: Urs Fischer, Ebikon; Schwarzweissbilder: Kuhn AG, Männedorf
1961 Aufstellung des leeren Gehäuses eines Positivs, das um 1680 von David Jakob Weidtner mit 4 Registern für die Marienkapelle des Augsburger Doms gebaut worden sein soll. Die Orgel ist 1898 umgebaut und als Hausorgel zu Graf Felix von Saedt, München, versetzt worden. Dort erweitert sie die Firma Steinmeyer, Oettingen (D), 1909 nochmals auf 28 (!) klingende Register auf 2 Manualen und Pedal. 1920 schenkt Graf von Saedt das Instrument dem Kloster Engelberg, wo es in der >Studentenkapelle des Kollegiums eingebaut wird. Wegen eines Orgelneubaus wird das Gehäuse dort 1945 redundant. 1961 gelangt es schliesslich in die kurz zuvor renovierte ehemalige Wallfahrtskirche Oberschongau. 1964 Bau eines neuen Werks im historischen Gehäuse durch Kuhn AG, Männedorf, mit 6 Registern auf einem Manual ohne Pedal.
Geschichte Türschloss an der Innenseite der rechten Flügeltüre
Orgelprofil  Ehemalige Wallfahrtskirche Schongau/Oberschongau LU
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