Stiftskirche St. Leodegar im Hof, Echowerk
Luzern LU
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Typ:
Traktur
elektrisch
Registratur
elektrisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
2015
Orgelbauer:
Kuhn AG, Männedorf
Manuale:
2
+ Pedal
Register:
19
+ 3 Transmissionen
+ 3 Verlängerungen
Abteilung I, C - f'''
Violon
16 '
Bourdon
16 '
Gambe
8 '
Dulciana
8 '
Harmonica
8 '
Flûte harmonique
8 '
Schwebung (ab c°)
8 '
Gedacktquinte
5 1/3 '
Violine
4 '
Holzflöte
4 '
Flautino
2 '
Harmonia aetherea V - VII
5 1/3 '
Piccolo
1 '
Tremulant
Abteilung II, C - f'''
Alphorn (Verlängerung)
16 '
Alphorn
8 '
Alphorn (Verlängerung)
4 '
Streicherkornett II - V
8 '
1)
Sennschellen
2)
"Bätruef" (Betruf)
Pedal, C - f'
Violonbass (Transmission)
16 '
Echobass (Transmission)
16 '
Quinte
10 2/3 '
Violoncello
8 '
Flöte
8 '
Sousaphon (Verlängerung)
32 '
Euphonium
16 '
Sennschellen (Transmission)
1)
3 Oktaven Röhrenglocken, restliche
Oktaven repetierend.
2)
Imitation Betruf (Alpsegen),
Naturtonreihe d', cis', a°, h°, g°
Koppeln, Spielhilfen:
-
Kein eigener Spieltisch, spielbar vom
Spieltisch der Hauptorgel
Stand: 2015
2015
Bau eines Echowerks hinten auf der nördlichen Chorempore durch
Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, mit 19 klingenden Registern, verteilt auf
zwei Werke und Pedal. Diese Orgel hat keinen eigenen Spieltisch und wird
vom Spieltisch der >Hauptorgel aus gespielt. Das Pfeifenwerk besteht
vorwiegend aus historischem Material aus den Bauzuständen Haas 1862
und Goll 1899, die beim Umbau der Hauptorgel 1977 eingelagert wurden.
Das Echowerk steht auf der gleichen Empore wie die >Walpenorgel und ist
vom Schiff aus gar nicht und vom Chor aus nur teilweise sichtbar.
Der Gehäusegstaltung liegen >musiktheoretische Überlegungen zugrunde.
Choransicht: Dr. François Comment, Burgdorf
Übrige Bilder: Orgelbau Kuhn AG, Männedorf