Ref. Kirche
Mutten/Untermutten GR
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
19. Jahrhundert
Orgelbauer:
Gion Flurin Coray, Laax
(zugeschrieben)
Umbau:
1958
Orgelbauer:
Metzler AG, Dietikon
Versetzung:
2011
Orgelbauer:
Felsberg AG, Felsberg
Manuale:
1
Register:
5
Manual I, C - c’’’
Gedackt
8 ’
Flöte
4 ’
Principal
2 ’
*
Quinte
1 1/3 ’
*
Oktave
1 ’
*
= neue Register von 1958
Stand: 2011
1980
Am Karfreitag, 4. April, wird eine Truhenorgel mit 4 Registern ohne Pedal
eingeweiht, die das bis dahin benützte Harmonium ersetzt. Das Instru-
ment ist 1975 von Orgelbau Felsberg gebaut und interimistisch in der
>Kirche Sogn Gion von Domat/Ems aufgestellt worden.
2011
Ersatz der Truhenorgel durch die ehemalige Hausorgel des Musikers,
Musik- und Theaterpädagogen Fridolin Henking, >Gravesano TI.
Dieses Instrument ist im 19. Jahrhundert mit 3 Registern erstellt worden.
Aufgrund des Prospektablaufs vermutet der Orgelbauer Richard Freytag
als Erbauer Gion Flurin Coray aus Laax.
1958 lässt Henking die Orgel durch Metzler AG, Dietikon, restaurieren
und um zwei neue Register (Quinte 1 1/3' und Oktave 1') erweitern.
Die Versetzung von Gravesano nach Untermutten sowie eine Revision
besorgt Orgelbau Felsberg. Die Kosten von 24’000 Franken werden
hauptsächlich durch die Zürcher Gemeinden Kloten und Oberentfelden
sowie die Kirchgemeinde Rupperswil übernommen.
Quelle: Bündner Monatsblatt 1980, Nr. 7/8, S. 149
Bild: Ref. Kirchgemeinde Mutten