Ref. Kirche St. Arbogast
Winterthur-Oberwinterthur ZH
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1981
Einweihung:
9. Mai 1981
Orgelbauer:
Mathis AG, Näfels
Manuale:
3
+ Pedal
Register:
31
Manual I, C - g''', Kontrapositiv
Metallgedackt
8 '
Praestant
4 '
Rohrflöte
4 '
Quinte
2 2/3 '
Nachthorn
2 '
Terz
1 3/5 '
Cymbel II - III
1 '
Krummhorn
8 '
Manual II, C - g''', Hauptwerk
Pommer
16 '
Principal
8 '
Hohlflöte
8 '
Gambe
8 '
Octave
4 '
Koppelflöte
4 '
Octave
2 '
Mixtur III - IV
1 1/3 '
Trompete
8 '
Manual III, C - g''', Brustwerk (schwellbar)
Holzgedackt
8 '
Spitzgedackt
4 '
Principal
2 '
Larigot
1 1/3 '
Sifflöte
1 '
Regal
8 '
Tremulant
Pedal, C - f'
Untersatz
16 '
Principal
8 '
Spillpfeife
8 '
Quinte
5 1/3 '
Octave
4 '
Mixtur III
2 2/3 '
Fagott
16 '
Zinke
8 '
Koppeln, Spielhilfen:
-
Normalkoppeln
I - II, III - II,
III - P, II - P, I - P
-
Drehknopfkombination an/ab
für HW und Ped.
Stand: 2012
Schwarzweissbilder, Gesamtansicht und Informationen bis 1988: aus "Die Orgel",
Gewerbemuseum Winterthur, 1988
Aktualisierung: Dr. François Comment, Burgdorf
Hauptbild: Wikimedia, Roland zh, CC BY-SA 3.0
Frontalansicht Kontrapositiv: Wikimedia, Entopos, CC BY-SA 3.0
Seitenansicht Kontrapositiv und Raumansicht: Wikimedia, Double Croche (gemeinfrei)
1896
Bau einer pneumatischen Membranladenorgel im Chor durch Carl Theodor
Kuhn, Männedorf, mit 13 Registern auf zwei Manualen und Pedal.
1933
Nach einer Kirchenrenovation baut Orgelbau Metzler, Dietikon, eine neue Orgel
mit 25 Registern auf 3 Manualen und Pedal. Das Instrument füllt den gesamten
Chorraum aus und verzichtet im Stil der Neuen Sachlichkeit auf Prospekt oder
dekorative Elemente. Die zahlreichen sichtbaren Pfeifen führen im Volksmund
zur Bezeichnung "Zugunglück im Tunnel".
1976
Im Rahmen einer weiteren Kirchenrenovation wird der Chor freigelegt und die
Orgel abgebrochen. Der Spieltisch, eine Windlade und ein Teil des Pfeifenma-
terials werden von Dr. Jost Hänny übernommen, der daraus eine elektronisch
gesteuerte Experimentalorgel baut, die bis 2005 im >Technorama Winterthur
aufgestellt ist und danach dem >Musée des automates in Sainte-Croix VD
übergeben wird.
1981
Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Mathis AG, Näfels, mit 31 Registern auf
3 Manualen und Pedal. Das Instrument ist in zwei getrennten Gehäusen auf-
gestellt: Das Hauptgehäuse mit Spieltisch, Hauptwerk, Brustwerk und Pedal
steht an der südlichen, das nur wenig tiefe Kontrapositiv an der nördlichen
Chorwand.
2012
Revision durch Orgelbau Mathis AG, Näfels.
Orgelprofil
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Orgelverzeichnis
Schweiz
und
Liechtenstein
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