Geschichte
Ref. Kirche Lufingen ZH __________________________________ Typ: Traktur elektrisch Registratur elektrisch Windladen Kastenladen Baujahr: 1936 Orgelbauer: Max Maag, Zürich Manuale: 2 + Pedal Register: 13 + 8 Transmissionen und Auszüge Manual I, C - g''' Manual II, C - g''' Pedal, C - f' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P Stand: 2020
Lehel Donath: «Die Maag-Orgel – Ein Stück Schweizer Orgelgeschichte», in: Musik und Gottesdienst 6/2018, S. 235-246 Bilder: Kanton Zürich, Baudirektion, kantonale Denkmalpflege, Inventarblatt
1936 Als Ersatz für ein Harmonium baut Orgelbau-Pionier Max Maag (1883–1960) zusammen mit seinem Sohn Max Maag Junior (1910–1983), Zürich, rechts neben dem Chor der Kirche eine Orgel mit 2 Manualen und Pedal. Es handelt sich um die älteste erhaltene Maag-Multiplexorgel, deren Pfeifen auf Kasten- laden stehen und über elektrische Einzelventile angesteuert werden. Dadurch lassen sich zahlreiche Transmissionen und Auszüge realisieren. Im vorliegen- den Fall sind aus 13 klingenden Pfeifenreihen zusätzliche 8 Register ausge- zogen. Der freistehende Spieltisch befindet sich im Chor. 1993 Revision der Orgel nach einer Kirchenrenovation.
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Orgelprofil Ref. Kirche Lufingen ZH
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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