1988
Kauf der provisorischen Truhenorgel aus der >kath. Kirche St. Johannes, Zug.
Das von Armagni & Mingot, Lausanne, gebaute Instrument mit 6 Registern auf
einem Manual und angehängtem Pedal erwies sich jedoch als ungeeignet für
die Verenakapelle.
1992
Bau einer neuen Orgel durch Bernhardt H. Edskes, Wohlen, mit 6 Registern
auf einem Manual und angehängtem Pedal. Das Instrument steht im nördli-
chen Querschiff und ist vom Kirchenraum aus nicht sichtbar. Die Pfeifen sind
auf Tonlänge abgeschnitten, gedackte Pfeifen sind zugelötet. Der Ton Cis fehlt,
die Taste Cis ist fest mit der Taste cis verbunden. Auf der Windlade ist Platz für
ein weiteres Register vorhanden (vacat).
Die frühere Truhenorgel konnte dem Orgelbauer an Zahlung gegeben werden.
2026
Wegen starken Schimmelbefalls wird die Orgel im März durch Orgelbau Eds-
kes GmbH (Andreas Boesch), Knonau, demontiert, gereinigt und revidiert.
Danach versetzt sie Orgelbau Edskes in die >Kapuzinerkirche in Zug. Dort
wird sie von der Gemeinschaft der Seligpreisungen genutzt, die seit dem Aus-
zug der Kapuziner 1997 das Kloster bewohnt.
Informationen: Josef Grünenfelder, Amt für Denkmalpflege des Kantons Zug
Hauptbild und Seitenansicht: Kath. Kirchgemeinde Zug
Übrige Bilder: Andreas Schmidt, orgel-verzeichnis.de
Kath. Kapelle St. Verena
Zug ZG
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1992
Einweihung:
14. Mai 1992
Orgelbauer:
Bernhardt H. Edskes,
Wohlen AG
Manuale:
1
+ Pedal
Register:
6
Manual I, CD - d'''
Gedackt
8 '
Prinzipal
4 '
Rohrflöte
4 '
Oktave
2 '
Quinte
1 1/3 '
Oktave
1 '
Tremulant
Pedal, CD - d'
an Manual angehängt
Stand: 2025