Schwesternheim Paradies, Kapelle Ingenbohl SZ ______________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1993 Orgelbauer: Erwin Erni, Stans Manuale: 1 Register: 3 Manual I, C - e''' Gedackt 8 ' Principal 4 ' Spitzflöte 4 ' Pedal, C - d' ohne eigene Register Koppeln, Spielhilfen: - Pedalkoppel I - P Stand: 2019
Hauptbild: Rolf Emmenegger, Muttenz Raumansicht und Bild Spieltisch: Andreas Schmidt, orgel-verzeichnis.de
Geschichte
1993 Bau der Orgel durch Orgelbau Erwin Erni, Stans, mit 3 Registern auf einem Manual. Der Platz für ein viertes Register ist vorgesehen, ein leerer Registerzug ist vorhanden. 2026 Nachdem das Schwesternheim 2024 geschlossen und das Gebäude der Gemeinde verkauft wird, verschenkt das Kloster Ingenbohl die Orgel nach Uruguay. In der Kathedrale der Stadt Son José de Mayo im Südwesten des Landes dient das Instrument nun als Chororgel. Den Abbau in Ingenbohl besorgt der Zürcher Orgelbauer Mario d’Amico Holzmann, mit familiären Wurzeln in Uruguay, der die Versetzung der Orgel initiiert hat.
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Orgelprofil  Schwesternheim Paradies, Kapelle Ingenbohl SZ
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