Klosterkirche, Chororgel
Neu St. Johann SG
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1691
Orgelbauer:
Matthäus Abbrederis, Rankweil
Restaurierung
1990
Orgelbauer:
Mathis AG, Näfels
Manuale:
1
+ Pedal
Register:
16
Manual I, CDEFGA - c'''
Principal
8 '
Viola
8 '
Copell
8 '
Octav
4 '
Fleüten
4 '
Quint
3 '
Superoctav
2 '
Hörenlin II
1 1/3 '
Mixtur III
1 '
Cymbal II
1/2 '
Pedal, CDEFGA - c'
Subbass
16 '
Octav
8 '
Quint
6 '
Octav Pedal
4 '
Mixtur III Pedal
2 '
Pausonen
8 '
Stand: 2026
Hans Musch: Die Orgel von Matthäus Abbrederis 1690/91 in Neu St. Johann, Näfels 19937
Raumansicht 2026: Wikimedia, Double Croche (gemeinfrei)
Informationen und übrige Bilder 2002: Dr. François Comment, Burgdorf
1691
Der Orgelbauer Matthäus Abbrederis (1652 - nach 1725) aus Rankweil
(Vorarlberg) baut die Orgel ursprünglich für die >paritätische Kirche
Thal SG.
1883
Friedrich Goll, Luzern, liefert für Thal eine neue Orgel. Die Abbrederis-
Orgel wird von ihm in die >kath. Kirche Hemberg SG versetzt und aus
Platzgründen sowohl äusserlich als auch in der Disposition verändert.
Ein Grossteil des Pfeifenwerks und die Windladen bleiben aber erhalten.
1972
Im Rahmen einer Kirchenrenovation in Hemberg wird die Abbrederis-
Orgel abgebaut und bei Orgelbau Mathis, Näfels, eingelagert.
1990
Restaurierung der Abbrederis-Orgel durch Orgelbau Mathis, Näfels, und
Aufstellung als Chororgel in der Klosterkirche in Neu St. Johann. Die
Orgel steht im geräumigen Chor der ehemaligen Klosterkirche links vom
Hochaltar. Hinter dem Gehäuse befindet sich eine rekonstruierte, vier-
fache Keilbalganlage zur Windschöpfung mittels Fussbetrieb.
2013
Generalrevision und Schimmelpilzbekämpfung durch Orgelbau Mathis
AG, Näfels.