Kath. Pfarrkirche St. Johann, Chororgel
Reiden LU
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1725
Orgelbauer:
Leonhard Leu, Bremgarten
Versetzung:
1796
Orgelbauer:
Joseph Bergönzle,
Ammerschwihr
Restauriert:
1971
Orgelbauer:
Kuhn AG, Männedorf
Manuale:
1 + Pedal
Register:
11
Manual I, CDEFGA - c'''
Principal [ab G im Prospekt]
8 '
Copel
8 '
Octav
4 '
Terz Flauta [sic]
2 2/3 '
Super Octav
2 '
Quint
1 1/3 '
Mixtur II - III
1 '
1797
Cornet I - III
4 '
[C-H: 1 1/3', c-h: 2 2/3', ab c': 4'+2 2/3'+1 3/5']
Pedal, CDEFGA - c°
(an Manual angehängt)
1796
Subbass
16 '
1796
Flauta 8 Fuss
8 '
1797
Trompet
8 '
Koppeln, Spielhilfen:
-
Trimula piano (Tremulant,
auf die ganze Orgel wirkend)
Stand: 2016
1725
Bau der Orgel für die >Klosterkirche Gnadenthal (Niederwil AG) durch
Leonhard Gottlieb Leu, Bremgarten, mit 7 Registern auf einem Manual,
noch ohne Pedal.
1796
Versetzung auf die südliche Chorempore der drei Jahre zuvor
eingeweihten Pfarrkirche Reiden und Erweiterung um ein Pedal durch
den elsässischen Orgelbauer Joseph Bergöntzle (auch Bergäntzel,
1754-1819), Ammerschwihr.
1797
Bergöntzle fügt zwei weitere Register ein: ein Cornet im Manual und
eine hölzerne Pedaltrompete.
1868
Nach dem Bau einer grossen Hauptorgel auf der Westempore wird die
Chororgel nur noch selten benutzt. Nach und nach verschwinden
daraus die inneren Metallpfeifen, und das Gebläse wird entfernt.
1971
Restaurierung bzw. Rekonstruktion durch Orgelbau Kuhn AG,
Männedorf, mit Wiedereinweihung am 26. September 1971.
1994
Holzwurmbekämpfung durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf.
2016
Revision durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf.