International Church of Lucerne Luzern LU ____________________________________ Typ: Traktur elektrisch Registratur elektrisch Windladen Kastenladen Baujahr: 1966 Orgelbauer: Orgelbau Maag AG, Zürich Manuale: 2 + Pedal Register: 3 + 7 Verlängerungen + 3 Transmissionen Manual I, C - d''', Hauptwerk Gemshorn 8 ' Prinzipal 4 ' Rohrflöte (Verlängerung) 4 ' Schwiegel (Verlängerung) 2 ' Manual II, C - d''', Positiv Rohrgedeckt 8 ' Gemshorn (Verlängerung) 4 ' Quinte (Verlängerung) 2 2/3 ' Spitzflöte (Verlängerung) 2 ' Larigot (Verlängerung) 1 1/3 ' Pedal, C - f' Gedecktbass (Verläng.) 16 ' Gedeckt (Transmission) 8 ' Gemshorn (Transmission) 8 ' Choralbass (Transmission) 4 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - 1 feste Kombination (Tutti) Stand: 2021
1966 In der 1907 errichteten evang.-methodistischen Kirche an der Zähringer- strasse erbaut Orgelbau Maag AG, Zürich, eine Multiplexorgel. Aus drei Pfeifenreihen, die auf Kastenladen stehen, werden mittels elektrischer Solenoidventile zehn weitere Register ausgezogen. Das Instrument be- findet sich auf der Seitenempore vorne rechts und besitzt einen Freipfei- fenprospekt und einen freistehenden Spieltisch. 1986 Revision durch Orgelbau Genf AG, Genève. 1994 Weitere Revision durch Orgelbau Genf AG, Genève. Gleichzeitig erhält das Instrument ein neues, geschlossenes Gehäuse aus Holz. 2008 Die evang.-methodistische Kirche schliesst ihre Luzerner Gemeinde und vermietet das Gebäude fest an die International Church of Lucerne.
Geschichte
Lehel Donath: «Die Maag-Orgel – Ein Stück Schweizer Orgelgeschichte», in: Musik und Gottesdienst 6/2018, S. 235-246 Informationen: Orgeldokumentationszentrum der Hochschule Luzern Schwarzweissbild: Alain Ott, Le Grand-Saconnex
Orgel 1966 mit Freipfeifenprospekt
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Orgelprofil  International Church of Lucerne Luzern LU