Ref. Kirche Malters LU __________________________________ Typ : Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1974 Einweihung: 10. November 1974 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 2 + Pedal Register: 12 Manual I, C - g’’’, Hauptwerk Praestant 8 ’ Principal 4 ’ Quinte 2 2/3 ’ Superoktave 2 ’ Terz 1 3/5 ’ Mixtur III 1 1/3 ’ Manual II, C - g’’’, Positiv Gedackt 8 ’ Blockflöte 4 ’ - 1981 Sifflet 1 ’ +1981 Vox humana 8 ' Pedal, C - f’ Subbass 16 ’ Gemshorn 8 ’ Posaune 8 ’ Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - Wechseltritte für Mixtur und Posaune Stand: 2015
1945 Als erste Orgel der 1914 erbauten Kirche wird ein Occasionsinstrument angeschafft, das Orgelbau Goll 1910 als Hausorgel in Luzern erstellt hat und das von 1913 bis 1945 in der Musikschule in Bern eingesetzt worden ist. Diese pneumatische Orgel besitzt nur 5 Register auf 2 Manualen und Pedal. 1974 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, mit 12 Registern auf 2 Manualen und Pedal. Die Goll-Orgel wird zunächst in einem Privathaus in Malters als Hausorgel verwendet und ab 2014 bei Orgelbau Armin Hauser, Kleindöttingen, eingelagert. 1981 Umbau durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf: Ersatz des Sifflets 1' im Positiv durch eine Vox humana 8' und Neuintonation (Abschwächung) der Hauptwerksregister. 2012 Revision durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf.
Hauptbild: Kuhn AG, Männedorf; Raumansicht: Ref. Kirchgemeinde Malters Informationen und Bild Goll-Orgel: Bernhard Hörler, Dietikon, aus «Monografie Orgelbauerdynastie Goll», 2020
Geschichte
Orgel Goll 1910/1945
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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