Benediktinerabtei, Marienkirche
Disentis GR
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1985
Orgelbauer:
Mathis AG, Näfels
Manuale:
2
+ Pedal
Register:
10
+ 1 Verlängerung
Manual I, C - g’’’, Hauptwerk
Gedackt
8 ’
Praestant
4 ’
Nasat
2 2/3 ’
Blockflöte
2 ’
Mixtur
2 ’
Manual II, C - g’’’, Positiv
Spitzflöte
8 ’
Hohlflöte
4 ’
Prinzipal
2 ’
Larigot
1 1/3 ’
Pedal, C - f’
Subbass
16 ’
Gedacktbass (Verlängerung)
8 ’
Koppeln, Spielhilfen:
-
Normalkoppeln II - I, II - P, I - P
Stand: 2008
Geschichte
1799
Beim Einfall der Franzosen wird die alte Marienkirche samt Orgel
schwer beschädigt.
1814
Bau einer neuen Orgel durch Anton Sacchi, Disentis. Von diesem
Brüstungswerk ist nur eine Zeichnung erhalten.
1899
Im Chorraum der neu errichteten Kirche baut Max Klingler, Rorschach
SG, eine pneumatische Kegelladenorgel. Später im Sinn der Orgel-
bewegung verändert, umfasst das Instrument zuletzt 23 Register auf
2 Manualen und Pedal. Die Kirche dient heute als Bibliothek und
Museum.
1985
Bau einer neuen Orgel in der Marienkirche (Unterkirche) durch Orgel-
bau Mathis AG, Näfels, mit 10 klingenden Registern auf 2 Manualen
und Pedal.
P. Urban Affentranger: „Die Disentiser Klosterorgeln“, Stampa Romontscha, Mustér 1979
Hauptbild und Raumansicht: Christoph Hurni, Bern