Ref. Kirche
Obstalden GL
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1995
Einweihung:
26. Februar 1995
Orgelbauer:
Mathis AG, Näfels
Manuale:
2
+ Pedal
Register:
13
+ 1
Verlängerung
Manual I, C - g''', Hauptwerk
Hohlflöte
8 '
Gemshorn (C - G# Hohlflöte)
8 '
Praestant
4 '
Violflöte
4 '
Nasat
2 2/3 '
Spitzflöte
2 '
Mixtur III - IV
1 1/3 '
Manual II, C - g''', Positiv
Gedackt
8 '
Spitzgedackt
4 '
Prinzipal
2 '
Quinte
1 1/3 '
Pedal, C - f'
Subbass
16 '
Pommer (Verlängerung)
8 '
Zinke
8 '
Koppeln, Spielhilfen:
-
Normalkoppeln II - I, II - P, I - P
-
Wechseltritt Zinke
Stand: Sommer 2002
Informationen aus dem Orgelinventar des Kantons Glarus
Schwarzweissbild Orgel 1943 im Turmchor: Kuhn AG, Männedorf
Bild Orgel 1943 auf der Westempore: Dr. Thomas Hugentobler, Trimmis
Bilder Orgel 1995: Peter Fasler, Basel
1809
In der Kirche ist das Vorhandensein einer ersten Orgel belegt.
1862
Ersatz der alten Orgel durch ein neues Instrument der Gebrüder Link,
Giengen (Württemberg), mit 9 Registern auf einem Manual und Pedal.
Das Instrument kommt auf eine neu errichtete Empore im Turmchor auf
der Ostseite der Kirche zu stehen.
1943
Am gleichen Standort baut Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, eine neue
Orgel mit einem Freipfeifenprospekt und 9 Registern auf 2 Manualen und
Pedal.
1973
Im Rahmen einer Gesamtrenovation der Kirche wird der Turmchor wegen
Fresken aus dem 14./15. Jahrhundert freigelegt. Die Orgel wird deshalb
auf die Westempore versetzt.
1980
Ersatz der Flöte 8' im Pedal durch eine Trompete 8'.
1995
Bau einer neuen Orgel durch Mathis AG, Näfels, mit 13 klingenden Re-
gistern auf 2 Manualen und Pedal.