Ref. Kirche Langenbruck BL ____________________________________ Typ: Traktur: mechanisch Registratur: mechanisch Windladen: Schleifladen Baujahr: 1991 Einweihung: 25. September 1991 Orgelbauer: Jehmlich Orgelbau, Dresden Manuale: 2 + Pedal Register: 12 + 1 Verlängerung Manual I, C - g''', Hauptwerk Rohrflöte 8 ' Prinzipal 4 ' Oktave 2 ' Mixtur III - IV 2 ' Oboe 8 ' Manual II, C - g''', Positiv Gedackt 8 ' Blockflöte 4 ' Nasat 2 2/3 ' Gemsflöte 2 ' Terz 1 3/5 ' Tremulant Pedal, C - f' Subbass 16 ' Gedacktbass (Verlänger.) 8 ' Sordun 16 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P Stand: 2002
1854 In der Kirche soll eine erste Orgel vorhanden ge- wesen sein. 1882 Einbau einer neuen Orgel durch Jakob Zimmer- mann, Basel. Das Instrument steht in einem neu- gotischen Gehäuse auf der Ostempore, die zu diesem Zweck mit gusseisernen Säulen verstärkt wird. 1965 Die Ostempore und die Orgel werden abgebrochen. Orgelbau Maag, Zürich, baut eine neue Multiplex- orgel mit 11 klingenden Pfeifenreihen und 9 Trans- missionen und Auszügen, die im Kirchenschiff eben- erdig aufgestellt wird. 1989 Im Rahmen der Kirchenrenovation wird die Empore wieder aufgebaut. Die Maag-Orgel wird der refor- mierten Gemeinde Rijeka (Kroatien) geschenkt. 1991 Orgelbau Jehmlich, Dresden, baut auf der Empore eine neue Orgel mit 12 klingenden Registern auf 2 Manualen und Pedal. Bereits 1985, noch zu DDR-Zeiten, hat die gleiche ostdeutsche Firma eine Orgel für das >Tagungszentrum Leuenberg in Hölstein geliefert. 2016 Revision im Hinblick auf das 25-Jahr-Jubiläum der Orgel am 25. September.
Geschichte
Historische Informationen: Axel Gampp, Sabine Sommerer: Der Bezirk Waldenburg, Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Bd. 124, Bern 2014, S. 164+166 Bild Raumansicht: Wikimedia, Dieter Michael Weidmann, CC BY-SA 4.0 Übrige Bilder 2002: Dr. François Comment, Burgdorf
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil Ref. Kirche Langenbruck BL
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