Vreneli-Museum, Hausorgel
Guggisberg BE
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
Ende 18. Jahrhundert
Orgelbauer:
Peter Schärer, Sumiswald,
oder Johann Jakob Weber,
Juchten bei Seeberg BE
(zugeschrieben)
Manuale:
1
Register:
5
Manual I, C - c'''
Prestant (c‘-c‘‘‘)
8 '
Copel (Holz)
8 '
Principal (C-h Holz)
4 '
Quint (ab fis‘ 2 2/3‘)
1 1/3 '
Superoctav (C-h)
1 '
Stand: 2026
18.Jh.
Das Baujahr dieser Emmentaler Hausorgel ist nicht bekannt. Sie wird Peter
Schärer (1739-1797), Sumiswald, oder Johann Jakob Weber (1756-1832),
Juchten bei Seeberg, zugeschrieben. Die Schnitzereien werden anhand
stilistischer Merkmale Alexander Trüssel (1735-1824), Wasen im Emmental,
zugeordnet. Die Orgel stand jahrzehntelang im Stöckli von Anna Hostettler
in Kalchstätten.
1965
Der Guggisberger Gemeindeschreiber Andreas Stalder übernimmt die Or-
gel und lässt sie revidieren.
1971
Stalder nimmt die Orgel mit an seinen neuen Wohnort in Südfrankreich.
2012
Der verstorbene Andreas Stalder vermacht die Orgel testamentarisch dem
Verein Vreneli-Museum in Guggisberg.
2014
Revision durch Orgelbau Thomas Wälti, Gümligen. Vom Pfeifenwerk sind
alle Metallpfeifen original erhalten, von den Holzpfeifen sind zehn in der
Copel 8’ und drei im Principal 4’ nicht original.