Ref. Kirche, Orgel 1969 Eriswil BE __________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur elektrisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1969 Einweihung: 6. Juli 1969 Orgelbauer: Orgelbau Genf AG, Genf Manuale: 2 + Pedal Register: 21 Manual I, C - g''', Hauptwerk Principal 8 ‘ Rohrflöte 8 ‘ Octave 4 ‘ Spillflöte 4 ‘ Quinte 2 2/3 ‘ Waldflöte 2 ‘ Terz 1 3/5 ‘ Mixtur IV Manual II, C - g''', Positiv Gedackt 8 ‘ Suavial 4 ‘ Rohrflöte 4 ‘ Principal 2 ‘ Larigot 1 1/3 ‘ Zimbel IV Krummhorn 8 ‘ Pedal, C - f' Subbass 16 ' Schwiegel 8 ‘ Rohrgedackt 8 ‘ Octave 4 ‘ Mixtur IV Zinke 8 ‘ Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - 2 freie Kombinationen - 1 feste Kombination (Tutti) - Einzelabsteller für Zungen und Mixturen Stand: 2020
Historische Informationen: Hans Gugger, «Die Bernischen Orgeln», Bern 1978 Bilder 2020 und Infos: Dr. François Comment, Burgdorf
18.Jh. In der Kirche Eriswil stand ein Positiv, das 1812 nach Beatenberg BE verkauft wurde. 1814 Bau einer neuen Orgel, wahrscheinlich durch Johann Jakob Weber, Juch- ten BE, als Brüstungswerk mit 10½ Registern. 1907 Orgelbau Goll, Luzern, baute eine neue Orgel mit 16 Registern auf 2 Ma- nualen und Pedal hinter den nun stummen Prospekt (Opus 297, >Disposi- tion). Die ganze Orgel war schwellbar. 1938 Ernst Wälti, Bern, versetzt die Goll-Orgel aus der Brüstungssituation auf die Empore zurück und baut sie «nach den neuzeitlichen Grundsätzen des Orgelbaues» vollständig um. 1969 Orgelbau Genf errichtet eine neue Orgel mit 21 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition).
Geschichte
Goll-Orgel 1907 mit stummem Prospekt, pneumatisch Taschenladen, 2P/16
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil  Ref. Kirche Eriswil BE
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