Ref. Kirche Staufberg, Orgel 1968 Staufen AG ____________________________________ Typ: Traktur: mechanisch Registratur: mechanisch Windladen: Schleifladen Baujahr: 1968 Einweihung: 31. März 1968 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 2 + Pedal Register: 20 Manual I, C - g''', Rückpositiv Gedackt 8 ' Principal 4 ' Spitzgedackt 4 ' Octave 2 ' Quinte 1 1/3 ' Cymbel III 1 ' Krummhorn 8 ' Manual II, C - g''', Hauptwerk Principal 8 ' Rohrflöte 8 ' Octave 4 ' Hohlflöte 4 ' Nachthorn 2 ' Sesquialter 2 2/3 ' + 1 3/5 ' Mixtur IV - V 1 1/3 ' Dulcian 16 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Spitzflöte 8 ' Octave 4 ' Rauschquinte IV 2 2/3 ' Trompete 8 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln I - II, II - P, I - P - Drehknopfkombination an/ab Stand: 2002
1824 Bau einer Orgel auf der Westempore, zu der wir über keine Informa- tionen verfügen. 1910 Bau einer neuen, pneumatischen Orgel durch Friedrich Goll, Luzern, mit 18 Registern auf 2 Manualen und Pedal (Opus 348, >Disposition). 1968 Die pneumatische Orgel wird ersetzt durch eine neue, mechanische Orgel von Kuhn AG, Männedorf, mit 20 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition). Als Experte wirkt Karl Grenacher, der Gehäuse- entwurf stammt von Jakob Schmidt, die Intonation liegt in den Händen von Beat Grenacher. 2003 Innenrenovation der Kirche und Rekonstruktion der barocken Felder- decke. Das 1968 naturbelassene Holzgehäuse erhält eine blaue Fas- sung, die mit der Farbe der Kirchendecke und der Kanzel korrespon- diert. 2020 Revision der Orgel durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf.
Geschichte
Goll-Orgel 1910
Hauptbild: Christoph Hurni, Bern; Raumansicht: Wikimedia, Voyager, CC BY-SA 3.0 Bild Spieltisch: Ref. Kirchgemeinde Staufen AG Bild und Infos Goll-Orgel: Bernhard Hörler, Dietikon: aus «Monografie Orgelbauerdynastie Goll», 2020
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil Ref. Kirche Staufberg Staufen AG
noch in Bearbeitung