Kath. Kirche St. Jakob und St. Barbara, Hauptorgel Dietwil AG ____________________________________ Typ: Traktur elektrisch Registratur elektrisch Windladen Taschenladen Baujahr: 1938 Orgelbauer: Orgelbau Willisau AG, Willisau Manuale: 2 + Pedal Register: 21 + 2 Transmissionen + 1 Verlängerung Manual I, C - g''', Hauptwerk Prinzipal 8 ' Hohlflöte 8 ' Gemshorn 8 ' Oktave 4 ' Rohrflöte 4 ' Mixtur 2 ' Englischhorn 8 ' Manual II, C - g''', Schwellwerk Lieblich Gedeckt 16 ' Suavial 8 ' Salizet 8 ' Liebl. Gedeckt (Verläng.) 8 ' Prinzipal 4 ' Blockflöte 4 ' Nasat 2 2/3 ' Waldflöte 2 ' Terz 1 3/5 ' Mixtur 1 1/3 ' Trompete 8 ' Clairon 4 ' Tremulant Pedal, C - f' Subbass 16 ' Echobass (Transmission) 16 ' Oktavbass 8 ' Salizetbass (Transmission) 8 ' Choralbass 4 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - Registercrescendo mit Absteller - 2 freie Kombinationen - 4 feste Kombinationen (MF, F, FF, TT) - 4 Einzelabsteller für die Zungen Stand: 2013
Infos: Rudolf Bruhin, Konsulent EKD, Basel Bilder: Daniel Schmid, Kath. Kirchgemeinde Dietwil
1812 Bau einer Orgel durch Josef Willimann, Rickenbach LU. 1825 Um dieses Jahr vergrössert Franz Josef Remigius Bossart aus Baar ZG die Orgel. 1876 Blasius Braun aus Balingen baut eine neue Orgel in einem neugotischen Gehäuse. 1938 Nach einer Kirchenrenovation baut Orgelbau AG, Willisau, eine neue Orgel mit 21 klingenden Registern auf 2 Manualen und Pedal. 1980 Revision und teilweiser Umbau durch Orgelbau Cäcilia AG, Luzern. Neben baulichen Veränderungen wurde die Stimmtonhöhe a‘ von 435 Hz auf 440 Hz angehoben und das Instrument neu intoniert. 2002 Restaurierung durch Kuhn AG, Männedorf und Einweihung der sanierten Orgel am 3. November. Die Spiel- und Registertraktur ist elektrisch, mit pneumatischen Stationen und Tonventilen nach System Roosevelt. Der freistehende Spieltisch ist gegen die Orgel gerichtet („zum Rückwärtsspielen“).
Geschichte
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil Kath. Kirche St. Jakob, Hauptorgel Dietwil AG